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Industrie

Als Industrie wird die maschinelle Produktion von Gütern bezeichnet. In Anlagen und Fabriken werden so durch einen hohen Grad der Automatisierung und Mechanisierung Waren und Güter hergestellt und weiterverarbeitet.

Im 19. Jahrhundert brachte die sogenannte industrielle Revolution einen raschen Übergang vom Handwerk auf die industrielle Fertigung in weitern Bereichen. Durch eine immer ausgedehntere Arbeitsteilung entstand im Laufe der Jahrzehnte die Massenproduktion am Fließband.

Bei den Industriezweigen unterscheidet man zwischen der Schwerindustrie als Sammelbegriff für Bergbau, Eisen- und Stahlindustrie und Schwerchemie, und zwischen der Leichtindustrie, in der Konsumgüter hergestellt werden.
Gerade durch ihren hohen Grad an Mechanisierung und den Einsatz von Maschinen muss gerade die Industrie mit speziellen Problemen kämpfen. Zu den Wichtigsten zählen die steigenden Energiepreise und der Mangel an Rohstoffen und zum anderen der Schutz der Umwelt.

In der westlichen Welt zeigt sich heute die Tendenz zu einer immer stärkeren Technologisierung in der Industrie, wobei sich die Schwerindustrie immer mehr in die aufstrebenden Schwellenländer verlagert. Dies bringt in der im Westen eine Abwanderung von Arbeitskräften von der Industrie zum Dienstleistungssektor mit sich.


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