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Immobilien

Immobilien unterscheiden sich als unbewegliches Sachgut von beweglichen Gütern. Liegenschaften und Anwesen setzen sich aus Grundstücken und den sich darauf befindlichen Gebäuden zusammen.

Mit Baurecht bezeichnet man das Recht auf eigenem oder fremdem Boden Gebäude zu errichten. Dieses Recht ändert sich von Staat zu Staat und von Region zu Region und unterliegt meist strengen Auflagen, die dem Umwelt- und Landschaftsschutz dienen.

Der Immobilienmarkt ist einer der ältesten und meist verbreiteten Sektoren für Geldanlagen und Investitionen. Zuletzt durch die Krise der Immobilienfinanzierung in Kritik geraten, bietet er die Möglichkeit durch Miete und Mietersparnis eine angemessene Rendite zu erwirtschaften. Hierbei muss abgewogen werden, in welchem Verhältnis die Kosten und die Einnahmen aus der Miete und der Preissteigerung zueinander stehen.

Da sich der Großteil der Immobilien in Besitz von Unternehmen befindet, hat im Laufe der Zeit das sogenannte Corporate Real Estate Management oder die Verwaltung der Firmenimmobilien eine große Bedeutung gewonnen.
Neben Investoren und Verwaltern spielt die Immobilienbrache auch für Kreditanstalten und Versicherungsgesellschaften eine entscheidende Rolle. Die langfristige Preisentwicklung ist hier von größter Wichtigkeit, um eine Immobilie als Kapitalanlage interessant zu machen.


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